Mit heute fast 7 Milliarden Mobiltelefonen auf der Welt kann man davon ausgehen, dass fast jeder eines in der Tasche hat. Wir von SecurEnvoy glauben, dass sich das Gerät daher ideal für den Einsatz zur Zwei-Faktor-Authentifizierung eignet.

Hardware Token, die vor über 30 Jahren zum ersten Mal zu sehen waren, verhindern die Akzeptanz und den Massendurchbruch von Zwei-Faktor-Authentifizierung, da Implementierung und Betrieb teuer sind. Zudem kann nicht von Nutzern erwartet werden, dass sie für jedes Geschäft, das ein Einloggen erfordert, einen separaten Hardware-Token zur Hand haben – sei es ein Büro-, Bank- oder Kreditkarte-Token etc. Die Antwort auf dieses Problem: Der Einsatz eines einzigen Handys, das jederzeit wieder genutzt werden kann.

Als die ursprünglichen Erfinder der tokenlosen Authentifizierung ist es unser Ziel, innovative Lösungen zu entwickeln, die auf den Vorteil bauen, dass der eine Part („etwas, dass man besitzt“) der Zwei-Faktor-Authentifizierung das Mobiltelefon oder eine anderes verfügbares Gerät sein kann. Dabei achten wir von vorneherein darauf, dass Probleme wie denkbare Einschränkungen durch beispielsweise SMS-Verzögerungen, fehlendes Telefon-Signal oder Synchronisierungsprobleme beseitigt werden.

Wir bauen auf die Nutzung vorhandener Infrastrukturen wie Active Directory und die Entwicklung von einfachen, intuitiv zu bedienenden Lösungen, die halten, was sie versprechen – ohne unnötige Komplexität.

Wir setzen uns dafür ein, dass Anmeldeprozesse einfach sind bei gleichzeitig maximaler Sicherheit.

Eine Welt ohne Token

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