Zwei-Faktor-Authentifizierung für öffentliche Einrichtungen

Behörden verarbeiten nicht nur enorme Mengen sensibler Daten ihrer Bürger, sondern auch zahlreiche interne Dokumente, die außerordentlich robuste Sicherheitsverfahren erfordern. Schließlich dürfte kaum ein Bürger begeistert sein, wenn seine Steuerunterlagen an die Öffentlichkeit gelangen; andererseits wüsste so mancher vielleicht gerne, wofür seine Gemeinde im vergangenen Jahr die Steuergelder ausgegeben hat. SecurEnvoy hilft Kommunalverwaltungen, die Kontrolle über all diese Informationen zu behalten, sodass nur ordnungsgemäß identifizierte Mitarbeiter auf die Daten zugreifen können, die sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben brauchen.

Viele Behörden müssen sparen, führen aber gleichzeitig BYOD und Maßnahmen zur flexiblen Arbeitsgestaltung ein, und die Befürchtung ist nicht unbegründet, dass dies auf Kosten der Sicherheit gehen könnte. Doch mit der tokenlosen Authentifizierung von SecurEnvoy sind die Mitarbeiter nicht mehr an ein Gerät gebunden, sondern können sich mit beliebig vielen verschiedenen Authentifizierungsformen oder Geräten anmelden.

  • Identifikation von Nutzern, nicht Geräten (die verlorengehen könnten)
  • Für die gesamte vorhandene Software/Hardware leicht bereitzustellen
  • Einfache Administration – Updates können behördenweit aus der Ferne ausgerollt werden
  • Bewährt – SecurEnvoy arbeitet mit zahlreichen Kommunalverwaltungen und nationalen Behörden in ganz Europa zusammen

Unsere Lösung in staatlichen Einrichtungen

SOS Kinderdorf

Ich kam über unseren langjährigen Partner und Distributor ProSoft mit dem Hersteller für Sicherheitssoftware SecurEnvoy und derem regionalen Vertriebsleiter Fabian Guter in Kontakt. Für die Auswahl eines Nachfolgers für unsere bisherige Lösung hatte ich damals zwei zentrale Kriterien festgelegt, zum einen, dass die Lösung zuverlässig funktionieren muss und zum anderen einfach zu bedienen ist.

Cambridge City Council

Das Cambridge City Council suchte nach einer Sicherheitslösung, die den Mitarbeitern flexibleres Arbeiten ermöglichte und dabei den Richtlinien des Government Connect-Programms entsprach.

Die tokenbasierten Optionen auf dem Markt waren teuer zu implementieren und zu verwalten, außerordentlich zeitaufwändig und warfen selbst Sicherheitsrisiken auf. Das Cambridge City Council entschied sich dann für SecurAccess von SecurEnvoy, weil dies die sicherste, benutzerfreundlichste und kostengünstigste Lösung war und im vorgesehenen Zeit- und Budgetrahmen für die Mitarbeiter bereitgestellt werden konnte.

Ein großer Vorteil ist für uns, dass wir bei SecurAccess die Benutzer schneller einbinden können, und das ohne den Verwaltungsaufwand, den unsere bisherige RSA SecurID-Lösung verursachte. Da praktisch alle Mitarbeiter ein Mobiltelefon haben, ist es für sie viel praktischer, einfach einen Code aufs Handy geschickt zu bekommen (das sie in der Regel sowieso bei sich haben), als immer einen Plastik-Token mitnehmen zu müssen.

Hertfordshire Council

Nachdem wir beschlossen hatten, uns auf dem Markt umzusehen, wurde uns schnell klar, dass eine Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung, für die die Mobiltelefone unserer Mitarbeiter verwendet werden können, schnell und leicht umsetzbar sein würde“, so Dave Mansfield, Leiter technische Infrastruktur, Hertfordshire Council. „Zudem wollten wir die Kosten im Vergleich zu unserer bisherigen Zwei-Faktor-Authentifizierungsumgebung senken, dabei aber das hohe Sicherheitsniveau wahren. SecurAccess von SecurEnvoy verursacht keine Bereitstellungskosten, und es können schnell Lizenzen für alle Mitarbeiter ausgegeben werden.

Mit SecurAccess konnten wir die Flexibilität des Personals steigern, weil die Lösung so schnell und benutzerfreundlich ist, ganz gleich, wo sich ein Mitarbeiter befindet. Die Senkung der Kosten und des Verwaltungsaufwands waren weitere Pluspunkte. Es fielen keine Ausgaben für die Bereitstellung und Verteilung wie bei Hardware-Tokens an, und das SecurAccess-System ist viel leichter handhabbar.

Lincoln Council

Aufgrund der Modelle für Heimarbeit und flexible Arbeitsgestaltung, die das City of Lincoln Council eingeführt hat, werden die Remotezugriffsdienste von SecurEnvoy immer benötigt werden.

Der SecurEnvoy Deployment Wizard konfigurierte eine Vielzahl von Konten für die Umstellung des Authentifizierungsystems. Dann konnten mit einem Klick zahlreiche Benutzer schnell und effizient auf das neue SecurAccess-System umgezogen werden. Der Vorgang nahm weniger als eine Minute in Anspruch.

Chorley Council

Der Rollout des Systems war unglaublich einfach. SecurEnvoy installierte die Lösung binnen Stunden, sodass unsere Mitarbeiter nahezu sofort von flexiblen Arbeitsmöglichkeiten profitierten. Die Lösung von SecurEnvoy gibt den Nutzern das Heft in die Hand, und wir sind überzeugt, dass unsere technischen Mitarbeiter dadurch entlastet werden.

Royal Borough of Kensington and Chelsea

Ich war von der Technologie und Benutzerfreundlichkeit von SecurEnvoy begeistert. Unsere Mitarbeiter können die Einführung dieser Lösung kaum erwarten. Wir müssen sie tatsächlich davon abhalten, Antragsformulare einzureichen, weil sie SecurAccess haben möchten.

Compliance in öffentlichen Einrichtungen

Zentrale und lokale Behörden in Großbritannien müssen spezielle Regelwerke befolgen, die der Überwachung von Zugriffen und dem Schutz der Daten dienen. Jede Behörde muss den sogenannten GSCX Code of Connection (kurz CoCo) einhalten und dies nachweisen können. In jeder Region gelten unterschiedliche Versionen oder Varianten von CoCo als Teil des behördenweiten Government Connect-Programms, das gewährleisten soll, dass das IT-Netz zwischen der Zentralverwaltung und den Lokalbehörden zuverlässig und sicher ist. Jede Lokalbehörde muss die Verhaltensregeln von CoCo befolgen, um zu demonstrieren, dass sie die notwendigen Maßnahmen zur Absicherung des Netzwerks trifft.

Kundenkommentar

Zur Einhaltung von CoCo brauchten wir unbedingt ein System, das die Remotezugriffe unserer Mitarbeiter besser schützt. Bei unserer Tätigkeit müssen wir auch unterwegs Informationen von zahlreichen Unternehmen, Menschen und Einrichtungen verarbeiten, und deshalb benötigten wir eine Lösung, die uns größtmögliche Sicherheit gibt.